DIE BLUTEGEL-THERAPIE   
     
 



 

 

 


 

 

Die Behandlung von Blutegeln ist eine jahrtausendalte Heilmethode.

Im 19. Jahrhundert waren die Blutegel so gut wie ausgerottet, da zu dieser Zeit versucht wurde, viele Krankheiten wie zum Beispiel Fettsucht, Asthma, Schwindsucht oder Verstopfung mit den Blutegeln zu heilen.

Der Blutegel ist die reinste Mini-Apotheke

Bei einer Behandlung kommt durch den Speichel des Blutegels Hirudin und weitere Inhaltsstoffe in die Wunde.

Der Speichel des Blutegels wirkt gerinnungs- und entzündungshemmend, beschleunigt den Lymphstrom, sorgt für Entstauung und Entschlackung von Entzündungsgebieten und somit für Schmerzstillung.

Bedingt durch den Blutverlust werden Staugebiete abgebaut und mit ihnen Schlackenstoffe abgeleitet, was wiederum den Regenerationsprozess fördert.

Im gewissen Sinne ist die Blutegelbehandlung auch als Umstimmungstherapie anzusehen, von der der gesamte Organismus profitiert.

Der Biss des Blutegels ist vergleichbar mit einem Mückenstich. Das war schon der Schmerz - ab jetzt wird Ihnen die Behandlung nur noch ein Wohlgefühl bereiten.

 

 

Einige Anwendungsgebiete:

Arthrose (eine Studie belegt bis zu 80% Schmerzlinderung)
Rheuma
Thrombosen
Gicht
Venenentzündungen
Tinitus
Kopfschmerzen/ Migräne
Rückenschmerzen
Knieschmerzen
Schleimbeutelentzündung
Schmerzen allgemein.

Gegenanzeichen der Blutegeltherapie

Bei folgenden Gegenanzeichen darf keine Blutegel-Therapie durchgeführt werden:
- Blutgerinnungsstörungen
- Immunsuppression
- starke Blutarmut
- Einnahme von blutverdünnenden (z.B. Aspirin) und   quecksilberhaltigen Medikamenten
- Einnahme von Antikoagulantien (Cumarine wie z.B. Marcumar,   Heparine )
- Schwangerschaft oder Stillzeit

 

Blutegel-Therapiekosten: 180 Euro
inkl. 10 Blutegel und Verbandsmaterial
(Zeitaufwand 2-3 Std.)